Gemeinsame Projekte

Wir können auch anders - Die Roadshow

Wir können auch anders - Die Roadshow

Hier gehts zum Trailer

Mit: Maja Göpel, Pheline Roggan, Insa Thiele-Eich, Laura Lo Zito, Lars Jessen, Lisa Puas, Maren Urner, Bjarne Mädel, Thees Uhlmann, Max Mutzke, Jan Plewka, Christian Stöcker, Anne Lamp u. a.

Wir können auch anders! Die nachhaltige Transformation kann gelingen, wenn wir alle mitmachen! Vieles ist in Bewegung: Es gibt Menschen, Initiativen und Ideen für eine bessere Welt. Und wir finden, es ist endlich Zeit, die guten Geschichten zu erzählen.

Inspiriert durch Maja Göpels Bestseller „Wir können auch anders“ haben die Regisseure Laura Lo Zito & Lars Jessen zusammen mit engagierten Protagonist*innen wie Anke Engelke und Bjarne Mädel in einer Doku für die ARD Menschen portraitiert, die großartige Dinge tun: Ein Dorf auf Windenergie umrüsten, neue grüne Businessmodelle erfinden, die Mobilitätswende vorantreiben etc.

Maja Göpel stellte zusammen mit SAVE THE WORLD die Menschen mit den guten Geschichten in einer Live-Show vor, immer mit dabei die Protagonist*innen der Serie. Und damit die Kunst nicht zu kurz kommt, spielte in jeder Stadt eine großartige Band bzw ein Solo Artist.

Da der Abend von den lokalen Champions und ihren guten Geschichten handelte, eröffneten wir am selben Tag einen „Marktplatz der Möglichkeiten“, bei dem sich Nachhaltigkeitsinitiativen vorstellen konnten und uns zum Mitmachen motivierten. Denn nur gemeinsam können wir etwas erreichen.

Ein Projekt von SAVE THE WORLD e. V.
Gefördert von der Allianz Foundation


PHOENIX Theaterfestival

Wie ein Phönix aus der Asche – das sagt man, wenn etwas Totgeglaubtes wieder ersteht, wenn es einen Neuanfang gibt für etwas, das schon am Ende war oder wenn man etwas zurück bekommt, das man schon verloren glaubte. All dies trifft zu auf das, was PHOENIX e.V. mit Kulturstätten will, die aufgegeben wurden.
Geldmangel, Rationalisierung und Zusammenlegung waren die Hauptgründe, warum vor allem in den Neuen Bundesländern durch die Aufgabe oder Schließung ganzer Gebäude tiefe Wunden gerissen wurden. Kulturstätten wie das Theater in Erfurt wurden von heute auf morgen verlassen und sich selbst überlassen. Stätten kollektiver Erinnerung und persönlicher Geschichte verrotteten mitten in der Stadt.
PHOENIX will solche Orte wieder beleben - durch nachhaltige und langfristige künstlerische Initiativen. PHOENIX will durch die Organisation und Durchführung kultureller Veranstaltungen wie beispielsweise Festivals, Konferenzen, Theateraufführungen, Performances, Konzerte, Stadtprojekte, Ausstellungen und Symposien Zeichen setzen, Mut machen, Akteur:innen vor Ort unterstützen und so Kultur in der Stadt neu verorten. Dabei geht es nicht um kommerzielle Nutzung, sondern ausschließlich darum das kulturelle Angebot in der jeweiligen Stadt spezifisch zu erweitern.


Wie ein Phönix aus der Asche – das sagt man, wenn etwas Totgeglaubtes wieder ersteht, wenn es einen Neuanfang gibt für etwas, das schon am Ende war oder wenn man etwas zurück bekommt, das man schon verloren glaubte. All dies trifft zu auf das, was PHOENIX e.V. mit Kulturstätten will, die aufgegeben wurden.
Geldmangel, Rationalisierung und Zusammenlegung waren die Hauptgründe, warum vor allem in den Neuen Bundesländern durch die Aufgabe oder Schließung ganzer Gebäude tiefe Wunden gerissen wurden. Kulturstätten wie das Theater in Erfurt wurden von heute auf morgen verlassen und sich selbst überlassen. Stätten kollektiver Erinnerung und persönlicher Geschichte verrotteten mitten in der Stadt.
PHOENIX will solche Orte wieder beleben - durch nachhaltige und langfristige künstlerische Initiativen. PHOENIX will durch die Organisation und Durchführung kultureller Veranstaltungen wie beispielsweise Festivals, Konferenzen, Theateraufführungen, Performances, Konzerte, Stadtprojekte, Ausstellungen und Symposien Zeichen setzen, Mut machen, Akteur:innen vor Ort unterstützen und so Kultur in der Stadt neu verorten. Dabei geht es nicht um kommerzielle Nutzung, sondern ausschließlich darum das kulturelle Angebot in der jeweiligen Stadt spezifisch zu erweitern.


Wie ein Phönix aus der Asche – das sagt man, wenn etwas Totgeglaubtes wieder ersteht, wenn es einen Neuanfang gibt für etwas, das schon am Ende war oder wenn man etwas zurück bekommt, das man schon verloren glaubte. All dies trifft zu auf das, was PHOENIX e.V. mit Kulturstätten will, die aufgegeben wurden.
Geldmangel, Rationalisierung und Zusammenlegung waren die Hauptgründe, warum vor allem in den Neuen Bundesländern durch die Aufgabe oder Schließung ganzer Gebäude tiefe Wunden gerissen wurden. Kulturstätten wie das Theater in Erfurt wurden von heute auf morgen verlassen und sich selbst überlassen. Stätten kollektiver Erinnerung und persönlicher Geschichte verrotteten mitten in der Stadt.
PHOENIX will solche Orte wieder beleben - durch nachhaltige und langfristige künstlerische Initiativen. PHOENIX will durch die Organisation und Durchführung kultureller Veranstaltungen wie beispielsweise Festivals, Konferenzen, Theateraufführungen, Performances, Konzerte, Stadtprojekte, Ausstellungen und Symposien Zeichen setzen, Mut machen, Akteur:innen vor Ort unterstützen und so Kultur in der Stadt neu verorten. Dabei geht es nicht um kommerzielle Nutzung, sondern ausschließlich darum das kulturelle Angebot in der jeweiligen Stadt spezifisch zu erweitern.


Wie ein Phönix aus der Asche – das sagt man, wenn etwas Totgeglaubtes wieder ersteht, wenn es einen Neuanfang gibt für etwas, das schon am Ende war oder wenn man etwas zurück bekommt, das man schon verloren glaubte. All dies trifft zu auf das, was PHOENIX e.V. mit Kulturstätten will, die aufgegeben wurden.
Geldmangel, Rationalisierung und Zusammenlegung waren die Hauptgründe, warum vor allem in den Neuen Bundesländern durch die Aufgabe oder Schließung ganzer Gebäude tiefe Wunden gerissen wurden. Kulturstätten wie das Theater in Erfurt wurden von heute auf morgen verlassen und sich selbst überlassen. Stätten kollektiver Erinnerung und persönlicher Geschichte verrotteten mitten in der Stadt.
PHOENIX will solche Orte wieder beleben - durch nachhaltige und langfristige künstlerische Initiativen. PHOENIX will durch die Organisation und Durchführung kultureller Veranstaltungen wie beispielsweise Festivals, Konferenzen, Theateraufführungen, Performances, Konzerte, Stadtprojekte, Ausstellungen und Symposien Zeichen setzen, Mut machen, Akteur:innen vor Ort unterstützen und so Kultur in der Stadt neu verorten. Dabei geht es nicht um kommerzielle Nutzung, sondern ausschließlich darum das kulturelle Angebot in der jeweiligen Stadt spezifisch zu erweitern.

Wie ein Phönix aus der Asche – das sagt man, wenn etwas Totgeglaubtes wieder ersteht, wenn es einen Neuanfang gibt für etwas, das schon am Ende war oder wenn man etwas zurück bekommt, das man schon verloren glaubte. All dies trifft zu auf das, was PHOENIX e.V. mit Kulturstätten will, die aufgegeben wurden.
Geldmangel, Rationalisierung und Zusammenlegung waren die Hauptgründe, warum vor allem in den Neuen Bundesländern durch die Aufgabe oder Schließung ganzer Gebäude tiefe Wunden gerissen wurden. Kulturstätten wie das Theater in Erfurt wurden von heute auf morgen verlassen und sich selbst überlassen. Stätten kollektiver Erinnerung und persönlicher Geschichte verrotteten mitten in der Stadt.
PHOENIX will solche Orte wieder beleben - durch nachhaltige und langfristige künstlerische Initiativen. PHOENIX will durch die Organisation und Durchführung kultureller Veranstaltungen wie beispielsweise Festivals, Konferenzen, Theateraufführungen, Performances, Konzerte, Stadtprojekte, Ausstellungen und Symposien Zeichen setzen, Mut machen, Akteur:innen vor Ort unterstützen und so Kultur in der Stadt neu verorten. Dabei geht es nicht um kommerzielle Nutzung, sondern ausschließlich darum das kulturelle Angebot in der jeweiligen Stadt spezifisch zu erweitern.


Wie ein Phönix aus der Asche – das sagt man, wenn etwas Totgeglaubtes wieder ersteht, wenn es einen Neuanfang gibt für etwas, das schon am Ende war oder wenn man etwas zurück bekommt, das man schon verloren glaubte. All dies trifft zu auf das, was PHOENIX e.V. mit Kulturstätten will, die aufgegeben wurden.
Geldmangel, Rationalisierung und Zusammenlegung waren die Hauptgründe, warum vor allem in den Neuen Bundesländern durch die Aufgabe oder Schließung ganzer Gebäude tiefe Wunden gerissen wurden. Kulturstätten wie das Theater in Erfurt wurden von heute auf morgen verlassen und sich selbst überlassen. Stätten kollektiver Erinnerung und persönlicher Geschichte verrotteten mitten in der Stadt.
PHOENIX will solche Orte wieder beleben - durch nachhaltige und langfristige künstlerische Initiativen. PHOENIX will durch die Organisation und Durchführung kultureller Veranstaltungen wie beispielsweise Festivals, Konferenzen, Theateraufführungen, Performances, Konzerte, Stadtprojekte, Ausstellungen und Symposien Zeichen setzen, Mut machen, Akteur:innen vor Ort unterstützen und so Kultur in der Stadt neu verorten. Dabei geht es nicht um kommerzielle Nutzung, sondern ausschließlich darum das kulturelle Angebot in der jeweiligen Stadt spezifisch zu erweitern.


Wie ein Phönix aus der Asche – das sagt man, wenn etwas Totgeglaubtes wieder ersteht, wenn es einen Neuanfang gibt für etwas, das schon am Ende war oder wenn man etwas zurück bekommt, das man schon verloren glaubte. All dies trifft zu auf das, was PHOENIX e.V. mit Kulturstätten will, die aufgegeben wurden.
Geldmangel, Rationalisierung und Zusammenlegung waren die Hauptgründe, warum vor allem in den Neuen Bundesländern durch die Aufgabe oder Schließung ganzer Gebäude tiefe Wunden gerissen wurden. Kulturstätten wie das Theater in Erfurt wurden von heute auf morgen verlassen und sich selbst überlassen. Stätten kollektiver Erinnerung und persönlicher Geschichte verrotteten mitten in der Stadt.
PHOENIX will solche Orte wieder beleben - durch nachhaltige und langfristige künstlerische Initiativen. PHOENIX will durch die Organisation und Durchführung kultureller Veranstaltungen wie beispielsweise Festivals, Konferenzen, Theateraufführungen, Performances, Konzerte, Stadtprojekte, Ausstellungen und Symposien Zeichen setzen, Mut machen, Akteur:innen vor Ort unterstützen und so Kultur in der Stadt neu verorten. Dabei geht es nicht um kommerzielle Nutzung, sondern ausschließlich darum das kulturelle Angebot in der jeweiligen Stadt spezifisch zu erweitern.


Wie ein Phönix aus der Asche – das sagt man, wenn etwas Totgeglaubtes wieder ersteht, wenn es einen Neuanfang gibt für etwas, das schon am Ende war oder wenn man etwas zurück bekommt, das man schon verloren glaubte. All dies trifft zu auf das, was PHOENIX e.V. mit Kulturstätten will, die aufgegeben wurden.
Geldmangel, Rationalisierung und Zusammenlegung waren die Hauptgründe, warum vor allem in den Neuen Bundesländern durch die Aufgabe oder Schließung ganzer Gebäude tiefe Wunden gerissen wurden. Kulturstätten wie das Theater in Erfurt wurden von heute auf morgen verlassen und sich selbst überlassen. Stätten kollektiver Erinnerung und persönlicher Geschichte verrotteten mitten in der Stadt.
PHOENIX will solche Orte wieder beleben - durch nachhaltige und langfristige künstlerische Initiativen. PHOENIX will durch die Organisation und Durchführung kultureller Veranstaltungen wie beispielsweise Festivals, Konferenzen, Theateraufführungen, Performances, Konzerte, Stadtprojekte, Ausstellungen und Symposien Zeichen setzen, Mut machen, Akteur:innen vor Ort unterstützen und so Kultur in der Stadt neu verorten. Dabei geht es nicht um kommerzielle Nutzung, sondern ausschließlich darum das kulturelle Angebot in der jeweiligen Stadt spezifisch zu erweitern.


Wie ein Phönix aus der Asche – das sagt man, wenn etwas Totgeglaubtes wieder ersteht, wenn es einen Neuanfang gibt für etwas, das schon am Ende war oder wenn man etwas zurück bekommt, das man schon verloren glaubte. All dies trifft zu auf das, was PHOENIX e.V. mit Kulturstätten will, die aufgegeben wurden.
Geldmangel, Rationalisierung und Zusammenlegung waren die Hauptgründe, warum vor allem in den Neuen Bundesländern durch die Aufgabe oder Schließung ganzer Gebäude tiefe Wunden gerissen wurden. Kulturstätten wie das Theater in Erfurt wurden von heute auf morgen verlassen und sich selbst überlassen. Stätten kollektiver Erinnerung und persönlicher Geschichte verrotteten mitten in der Stadt.
PHOENIX will solche Orte wieder beleben - durch nachhaltige und langfristige künstlerische Initiativen. PHOENIX will durch die Organisation und Durchführung kultureller Veranstaltungen wie beispielsweise Festivals, Konferenzen, Theateraufführungen, Performances, Konzerte, Stadtprojekte, Ausstellungen und Symposien Zeichen setzen, Mut machen, Akteur:innen vor Ort unterstützen und so Kultur in der Stadt neu verorten. Dabei geht es nicht um kommerzielle Nutzung, sondern ausschließlich darum das kulturelle Angebot in der jeweiligen Stadt spezifisch zu erweitern.

Wie ein Phönix aus der Asche – das sagt man, wenn etwas Totgeglaubtes wieder ersteht, wenn es einen Neuanfang gibt für etwas, das schon am Ende war oder wenn man etwas zurück bekommt, das man schon verloren glaubte. All dies trifft zu auf das, was PHOENIX e.V. mit Kulturstätten will, die aufgegeben wurden.
Geldmangel, Rationalisierung und Zusammenlegung waren die Hauptgründe, warum vor allem in den Neuen Bundesländern durch die Aufgabe oder Schließung ganzer Gebäude tiefe Wunden gerissen wurden. Kulturstätten wie das Theater in Erfurt wurden von heute auf morgen verlassen und sich selbst überlassen. Stätten kollektiver Erinnerung und persönlicher Geschichte verrotteten mitten in der Stadt.
PHOENIX will solche Orte wieder beleben - durch nachhaltige und langfristige künstlerische Initiativen. PHOENIX will durch die Organisation und Durchführung kultureller Veranstaltungen wie beispielsweise Festivals, Konferenzen, Theateraufführungen, Performances, Konzerte, Stadtprojekte, Ausstellungen und Symposien Zeichen setzen, Mut machen, Akteur:innen vor Ort unterstützen und so Kultur in der Stadt neu verorten. Dabei geht es nicht um kommerzielle Nutzung, sondern ausschließlich darum das kulturelle Angebot in der jeweiligen Stadt spezifisch zu erweitern.

Wie ein Phönix aus der Asche – das sagt man, wenn etwas Totgeglaubtes wieder ersteht, wenn es einen Neuanfang gibt für etwas, das schon am Ende war oder wenn man etwas zurück bekommt, das man schon verloren glaubte. All dies trifft zu auf das, was PHOENIX e.V. mit Kulturstätten will, die aufgegeben wurden.
Geldmangel, Rationalisierung und Zusammenlegung waren die Hauptgründe, warum vor allem in den Neuen Bundesländern durch die Aufgabe oder Schließung ganzer Gebäude tiefe Wunden gerissen wurden. Kulturstätten wie das Theater in Erfurt wurden von heute auf morgen verlassen und sich selbst überlassen. Stätten kollektiver Erinnerung und persönlicher Geschichte verrotteten mitten in der Stadt.
PHOENIX will solche Orte wieder beleben - durch nachhaltige und langfristige künstlerische Initiativen. PHOENIX will durch die Organisation und Durchführung kultureller Veranstaltungen wie beispielsweise Festivals, Konferenzen, Theateraufführungen, Performances, Konzerte, Stadtprojekte, Ausstellungen und Symposien Zeichen setzen, Mut machen, Akteur:innen vor Ort unterstützen und so Kultur in der Stadt neu verorten. Dabei geht es nicht um kommerzielle Nutzung, sondern ausschließlich darum das kulturelle Angebot in der jeweiligen Stadt spezifisch zu erweitern.

Wie ein Phönix aus der Asche – das sagt man, wenn etwas Totgeglaubtes wieder ersteht, wenn es einen Neuanfang gibt für etwas, das schon am Ende war oder wenn man etwas zurück bekommt, das man schon verloren glaubte. All dies trifft zu auf das, was PHOENIX e.V. mit Kulturstätten will, die aufgegeben wurden.
Geldmangel, Rationalisierung und Zusammenlegung waren die Hauptgründe, warum vor allem in den Neuen Bundesländern durch die Aufgabe oder Schließung ganzer Gebäude tiefe Wunden gerissen wurden. Kulturstätten wie das Theater in Erfurt wurden von heute auf morgen verlassen und sich selbst überlassen. Stätten kollektiver Erinnerung und persönlicher Geschichte verrotteten mitten in der Stadt.
PHOENIX will solche Orte wieder beleben - durch nachhaltige und langfristige künstlerische Initiativen. PHOENIX will durch die Organisation und Durchführung kultureller Veranstaltungen wie beispielsweise Festivals, Konferenzen, Theateraufführungen, Performances, Konzerte, Stadtprojekte, Ausstellungen und Symposien Zeichen setzen, Mut machen, Akteur:innen vor Ort unterstützen und so Kultur in der Stadt neu verorten. Dabei geht es nicht um kommerzielle Nutzung, sondern ausschließlich darum das kulturelle Angebot in der jeweiligen Stadt spezifisch zu erweitern.

Wie ein Phönix aus der Asche – das sagt man, wenn etwas Totgeglaubtes wieder ersteht, wenn es einen Neuanfang gibt für etwas, das schon am Ende war oder wenn man etwas zurück bekommt, das man schon verloren glaubte. All dies trifft zu auf das, was PHOENIX e.V. mit Kulturstätten will, die aufgegeben wurden.
Geldmangel, Rationalisierung und Zusammenlegung waren die Hauptgründe, warum vor allem in den Neuen Bundesländern durch die Aufgabe oder Schließung ganzer Gebäude tiefe Wunden gerissen wurden. Kulturstätten wie das Theater in Erfurt wurden von heute auf morgen verlassen und sich selbst überlassen. Stätten kollektiver Erinnerung und persönlicher Geschichte verrotteten mitten in der Stadt.
PHOENIX will solche Orte wieder beleben - durch nachhaltige und langfristige künstlerische Initiativen. PHOENIX will durch die Organisation und Durchführung kultureller Veranstaltungen wie beispielsweise Festivals, Konferenzen, Theateraufführungen, Performances, Konzerte, Stadtprojekte, Ausstellungen und Symposien Zeichen setzen, Mut machen, Akteur:innen vor Ort unterstützen und so Kultur in der Stadt neu verorten. Dabei geht es nicht um kommerzielle Nutzung, sondern ausschließlich darum das kulturelle Angebot in der jeweiligen Stadt spezifisch zu erweitern.

Wie ein Phönix aus der Asche – das sagt man, wenn etwas Totgeglaubtes wieder ersteht, wenn es einen Neuanfang gibt für etwas, das schon am Ende war oder wenn man etwas zurück bekommt, das man schon verloren glaubte. All dies trifft zu auf das, was PHOENIX e.V. mit Kulturstätten will, die aufgegeben wurden.
Geldmangel, Rationalisierung und Zusammenlegung waren die Hauptgründe, warum vor allem in den Neuen Bundesländern durch die Aufgabe oder Schließung ganzer Gebäude tiefe Wunden gerissen wurden. Kulturstätten wie das Theater in Erfurt wurden von heute auf morgen verlassen und sich selbst überlassen. Stätten kollektiver Erinnerung und persönlicher Geschichte verrotteten mitten in der Stadt.
PHOENIX will solche Orte wieder beleben - durch nachhaltige und langfristige künstlerische Initiativen. PHOENIX will durch die Organisation und Durchführung kultureller Veranstaltungen wie beispielsweise Festivals, Konferenzen, Theateraufführungen, Performances, Konzerte, Stadtprojekte, Ausstellungen und Symposien Zeichen setzen, Mut machen, Akteur:innen vor Ort unterstützen und so Kultur in der Stadt neu verorten. Dabei geht es nicht um kommerzielle Nutzung, sondern ausschließlich darum das kulturelle Angebot in der jeweiligen Stadt spezifisch zu erweitern.

Wie ein Phönix aus der Asche – das sagt man, wenn etwas Totgeglaubtes wieder ersteht, wenn es einen Neuanfang gibt für etwas, das schon am Ende war oder wenn man etwas zurück bekommt, das man schon verloren glaubte. All dies trifft zu auf das, was PHOENIX e.V. mit Kulturstätten will, die aufgegeben wurden.
Geldmangel, Rationalisierung und Zusammenlegung waren die Hauptgründe, warum vor allem in den Neuen Bundesländern durch die Aufgabe oder Schließung ganzer Gebäude tiefe Wunden gerissen wurden. Kulturstätten wie das Theater in Erfurt wurden von heute auf morgen verlassen und sich selbst überlassen. Stätten kollektiver Erinnerung und persönlicher Geschichte verrotteten mitten in der Stadt.
PHOENIX will solche Orte wieder beleben - durch nachhaltige und langfristige künstlerische Initiativen. PHOENIX will durch die Organisation und Durchführung kultureller Veranstaltungen wie beispielsweise Festivals, Konferenzen, Theateraufführungen, Performances, Konzerte, Stadtprojekte, Ausstellungen und Symposien Zeichen setzen, Mut machen, Akteur:innen vor Ort unterstützen und so Kultur in der Stadt neu verorten. Dabei geht es nicht um kommerzielle Nutzung, sondern ausschließlich darum das kulturelle Angebot in der jeweiligen Stadt spezifisch zu erweitern.

Wie ein Phönix aus der Asche – das sagt man, wenn etwas Totgeglaubtes wieder ersteht, wenn es einen Neuanfang gibt für etwas, das schon am Ende war oder wenn man etwas zurück bekommt, das man schon verloren glaubte. All dies trifft zu auf das, was PHOENIX e.V. mit Kulturstätten will, die aufgegeben wurden.
Geldmangel, Rationalisierung und Zusammenlegung waren die Hauptgründe, warum vor allem in den Neuen Bundesländern durch die Aufgabe oder Schließung ganzer Gebäude tiefe Wunden gerissen wurden. Kulturstätten wie das Theater in Erfurt wurden von heute auf morgen verlassen und sich selbst überlassen. Stätten kollektiver Erinnerung und persönlicher Geschichte verrotteten mitten in der Stadt.
PHOENIX will solche Orte wieder beleben - durch nachhaltige und langfristige künstlerische Initiativen. PHOENIX will durch die Organisation und Durchführung kultureller Veranstaltungen wie beispielsweise Festivals, Konferenzen, Theateraufführungen, Performances, Konzerte, Stadtprojekte, Ausstellungen und Symposien Zeichen setzen, Mut machen, Akteur:innen vor Ort unterstützen und so Kultur in der Stadt neu verorten. Dabei geht es nicht um kommerzielle Nutzung, sondern ausschließlich darum das kulturelle Angebot in der jeweiligen Stadt spezifisch zu erweitern.

Wie ein Phönix aus der Asche – das sagt man, wenn etwas Totgeglaubtes wieder ersteht, wenn es einen Neuanfang gibt für etwas, das schon am Ende war oder wenn man etwas zurück bekommt, das man schon verloren glaubte. All dies trifft zu auf das, was PHOENIX e.V. mit Kulturstätten will, die aufgegeben wurden.
Geldmangel, Rationalisierung und Zusammenlegung waren die Hauptgründe, warum vor allem in den Neuen Bundesländern durch die Aufgabe oder Schließung ganzer Gebäude tiefe Wunden gerissen wurden. Kulturstätten wie das Theater in Erfurt wurden von heute auf morgen verlassen und sich selbst überlassen. Stätten kollektiver Erinnerung und persönlicher Geschichte verrotteten mitten in der Stadt.
PHOENIX will solche Orte wieder beleben - durch nachhaltige und langfristige künstlerische Initiativen. PHOENIX will durch die Organisation und Durchführung kultureller Veranstaltungen wie beispielsweise Festivals, Konferenzen, Theateraufführungen, Performances, Konzerte, Stadtprojekte, Ausstellungen und Symposien Zeichen setzen, Mut machen, Akteur:innen vor Ort unterstützen und so Kultur in der Stadt neu verorten. Dabei geht es nicht um kommerzielle Nutzung, sondern ausschließlich darum das kulturelle Angebot in der jeweiligen Stadt spezifisch zu erweitern.

Wie ein Phönix aus der Asche – das sagt man, wenn etwas Totgeglaubtes wieder ersteht, wenn es einen Neuanfang gibt für etwas, das schon am Ende war oder wenn man etwas zurück bekommt, das man schon verloren glaubte. All dies trifft zu auf das, was PHOENIX e.V. mit Kulturstätten will, die aufgegeben wurden.
Geldmangel, Rationalisierung und Zusammenlegung waren die Hauptgründe, warum vor allem in den Neuen Bundesländern durch die Aufgabe oder Schließung ganzer Gebäude tiefe Wunden gerissen wurden. Kulturstätten wie das Theater in Erfurt wurden von heute auf morgen verlassen und sich selbst überlassen. Stätten kollektiver Erinnerung und persönlicher Geschichte verrotteten mitten in der Stadt.
PHOENIX will solche Orte wieder beleben - durch nachhaltige und langfristige künstlerische Initiativen. PHOENIX will durch die Organisation und Durchführung kultureller Veranstaltungen wie beispielsweise Festivals, Konferenzen, Theateraufführungen, Performances, Konzerte, Stadtprojekte, Ausstellungen und Symposien Zeichen setzen, Mut machen, Akteur:innen vor Ort unterstützen und so Kultur in der Stadt neu verorten. Dabei geht es nicht um kommerzielle Nutzung, sondern ausschließlich darum das kulturelle Angebot in der jeweiligen Stadt spezifisch zu erweitern.

BURNING ISSUES

Performing Arts and Equity

Seit der ersten Konferenz der Theatermacherinnen 2018 dockt BURNING ISSUES immer wieder an andere Institutionen an und widmet sich immer wieder neuen Fragestellungen und den aktuellen Burning Issues der Theater- und Kulturbranche. In Vorträgen, Diskussionen, künstlerischen Interventionen, Performances und Netzwerkformaten werden geschlechterspezifische Hierarchien an Stadttheatern und freien Produktionshäusern, in Ensembles und Kollektiven, auf und hinter der Bühne durchleuchtet. Im Archiv stellen wir Presseartikel, Mitschnitte von Key Notes und Panels sowie weitere Informationen zur Verfügung.

Die BURNING ISSUES Konferenzen haben innerhalb von wenigen Jahren die Themen Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit prominent in der Kulturlandschaft platziert. Nachdem die Aufmerksamkeit und Resonanz auf die erste Konferenz 2018 sowohl innerhalb der Branche als auch in den überregionalen Medien sehr groß war, ist in der Zusammenarbeit mit Yvonne Büdenhölzer und dem Team des Theatertreffens 2019, die Veranstaltung zu einem Forum von bundesweiter Beachtung und Aufmerksamkeit geworden. Bei der dritten Konferenz BURNING ISSUES MEETS KAMPNAGEL wurde vor allem über die Ausschlüsse im Kulturbereich diskutiert. Wie überschneiden sich struktureller Rassismus und Sexismus im Kulturbetrieb? Wie können Institutionen Barrieren abbauen und solidarisch agieren? 


10.-12. Mai 2024: 
Mit der inzwischen sechsten Ausgabe führt das Konferenzformat BURNING ISSUES den Dialog innerhalb der Kulturlandschaft fort: Mit den eingeladenen Akteur*innen und allen Teilnehmenden wird die Frage nach Solidarität verhandelt. Dafür lädt die Konferenz zu einem geteilten Blick ein: in die Vergangenheit auf gemeinsame Erfolge, in die Gegenwart auf aktuelle Probleme und in die Zukunft für neue Utopien der Arbeit in Theater und Kultur.

Seit der ersten Konferenz der Theatermacherinnen 2018 dockt BURNING ISSUES immer wieder an andere Institutionen an und widmet sich immer wieder neuen Fragestellungen und den aktuellen Burning Issues der Theater- und Kulturbranche. In Vorträgen, Diskussionen, künstlerischen Interventionen, Performances und Netzwerkformaten werden geschlechterspezifische Hierarchien an Stadttheatern und freien Produktionshäusern, in Ensembles und Kollektiven, auf und hinter der Bühne durchleuchtet. Im Archiv stellen wir Presseartikel, Mitschnitte von Key Notes und Panels sowie weitere Informationen zur Verfügung.

Die BURNING ISSUES Konferenzen haben innerhalb von wenigen Jahren die Themen Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit prominent in der Kulturlandschaft platziert. Nachdem die Aufmerksamkeit und Resonanz auf die erste Konferenz 2018 sowohl innerhalb der Branche als auch in den überregionalen Medien sehr groß war, ist in der Zusammenarbeit mit Yvonne Büdenhölzer und dem Team des Theatertreffens 2019, die Veranstaltung zu einem Forum von bundesweiter Beachtung und Aufmerksamkeit geworden. Bei der dritten Konferenz BURNING ISSUES MEETS KAMPNAGEL wurde vor allem über die Ausschlüsse im Kulturbereich diskutiert. Wie überschneiden sich struktureller Rassismus und Sexismus im Kulturbetrieb? Wie können Institutionen Barrieren abbauen und solidarisch agieren? 

2022 öffnet die Konferenz BURNING ISSUES meets THEATERTREFFEN mit Performing Arts & Equity den inhaltlichen Schwerpunkt von der Gleichstellung hin zu einer globaler gefassten Gerechtigkeit. 

Seit der ersten Konferenz der Theatermacherinnen 2018 dockt BURNING ISSUES immer wieder an andere Institutionen an und widmet sich immer wieder neuen Fragestellungen und den aktuellen Burning Issues der Theater- und Kulturbranche. In Vorträgen, Diskussionen, künstlerischen Interventionen, Performances und Netzwerkformaten werden geschlechterspezifische Hierarchien an Stadttheatern und freien Produktionshäusern, in Ensembles und Kollektiven, auf und hinter der Bühne durchleuchtet. Im Archiv stellen wir Presseartikel, Mitschnitte von Key Notes und Panels sowie weitere Informationen zur Verfügung.

Die BURNING ISSUES Konferenzen haben innerhalb von wenigen Jahren die Themen Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit prominent in der Kulturlandschaft platziert. Nachdem die Aufmerksamkeit und Resonanz auf die erste Konferenz 2018 sowohl innerhalb der Branche als auch in den überregionalen Medien sehr groß war, ist in der Zusammenarbeit mit Yvonne Büdenhölzer und dem Team des Theatertreffens 2019, die Veranstaltung zu einem Forum von bundesweiter Beachtung und Aufmerksamkeit geworden. Bei der dritten Konferenz BURNING ISSUES MEETS KAMPNAGEL wurde vor allem über die Ausschlüsse im Kulturbereich diskutiert. Wie überschneiden sich struktureller Rassismus und Sexismus im Kulturbetrieb? Wie können Institutionen Barrieren abbauen und solidarisch agieren? 

2022 öffnet die Konferenz BURNING ISSUES meets THEATERTREFFEN mit Performing Arts & Equity den inhaltlichen Schwerpunkt von der Gleichstellung hin zu einer globaler gefassten Gerechtigkeit. 

Seit der ersten Konferenz der Theatermacherinnen 2018 dockt BURNING ISSUES immer wieder an andere Institutionen an und widmet sich immer wieder neuen Fragestellungen und den aktuellen Burning Issues der Theater- und Kulturbranche. In Vorträgen, Diskussionen, künstlerischen Interventionen, Performances und Netzwerkformaten werden geschlechterspezifische Hierarchien an Stadttheatern und freien Produktionshäusern, in Ensembles und Kollektiven, auf und hinter der Bühne durchleuchtet. Im Archiv stellen wir Presseartikel, Mitschnitte von Key Notes und Panels sowie weitere Informationen zur Verfügung.

Die BURNING ISSUES Konferenzen haben innerhalb von wenigen Jahren die Themen Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit prominent in der Kulturlandschaft platziert. Nachdem die Aufmerksamkeit und Resonanz auf die erste Konferenz 2018 sowohl innerhalb der Branche als auch in den überregionalen Medien sehr groß war, ist in der Zusammenarbeit mit Yvonne Büdenhölzer und dem Team des Theatertreffens 2019, die Veranstaltung zu einem Forum von bundesweiter Beachtung und Aufmerksamkeit geworden. Bei der dritten Konferenz BURNING ISSUES MEETS KAMPNAGEL wurde vor allem über die Ausschlüsse im Kulturbereich diskutiert. Wie überschneiden sich struktureller Rassismus und Sexismus im Kulturbetrieb? Wie können Institutionen Barrieren abbauen und solidarisch agieren? 

2022 öffnet die Konferenz BURNING ISSUES meets THEATERTREFFEN mit Performing Arts & Equity den inhaltlichen Schwerpunkt von der Gleichstellung hin zu einer globaler gefassten Gerechtigkeit. 

Seit der ersten Konferenz der Theatermacherinnen 2018 dockt BURNING ISSUES immer wieder an andere Institutionen an und widmet sich immer wieder neuen Fragestellungen und den aktuellen Burning Issues der Theater- und Kulturbranche. In Vorträgen, Diskussionen, künstlerischen Interventionen, Performances und Netzwerkformaten werden geschlechterspezifische Hierarchien an Stadttheatern und freien Produktionshäusern, in Ensembles und Kollektiven, auf und hinter der Bühne durchleuchtet. Im Archiv stellen wir Presseartikel, Mitschnitte von Key Notes und Panels sowie weitere Informationen zur Verfügung.

Die BURNING ISSUES Konferenzen haben innerhalb von wenigen Jahren die Themen Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit prominent in der Kulturlandschaft platziert. Nachdem die Aufmerksamkeit und Resonanz auf die erste Konferenz 2018 sowohl innerhalb der Branche als auch in den überregionalen Medien sehr groß war, ist in der Zusammenarbeit mit Yvonne Büdenhölzer und dem Team des Theatertreffens 2019, die Veranstaltung zu einem Forum von bundesweiter Beachtung und Aufmerksamkeit geworden. Bei der dritten Konferenz BURNING ISSUES MEETS KAMPNAGEL wurde vor allem über die Ausschlüsse im Kulturbereich diskutiert. Wie überschneiden sich struktureller Rassismus und Sexismus im Kulturbetrieb? Wie können Institutionen Barrieren abbauen und solidarisch agieren? 

2022 öffnet die Konferenz BURNING ISSUES meets THEATERTREFFEN mit Performing Arts & Equity den inhaltlichen Schwerpunkt von der Gleichstellung hin zu einer globaler gefassten Gerechtigkeit. 

Seit der ersten Konferenz der Theatermacherinnen 2018 dockt BURNING ISSUES immer wieder an andere Institutionen an und widmet sich immer wieder neuen Fragestellungen und den aktuellen Burning Issues der Theater- und Kulturbranche. In Vorträgen, Diskussionen, künstlerischen Interventionen, Performances und Netzwerkformaten werden geschlechterspezifische Hierarchien an Stadttheatern und freien Produktionshäusern, in Ensembles und Kollektiven, auf und hinter der Bühne durchleuchtet. Im Archiv stellen wir Presseartikel, Mitschnitte von Key Notes und Panels sowie weitere Informationen zur Verfügung.

Die BURNING ISSUES Konferenzen haben innerhalb von wenigen Jahren die Themen Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit prominent in der Kulturlandschaft platziert. Nachdem die Aufmerksamkeit und Resonanz auf die erste Konferenz 2018 sowohl innerhalb der Branche als auch in den überregionalen Medien sehr groß war, ist in der Zusammenarbeit mit Yvonne Büdenhölzer und dem Team des Theatertreffens 2019, die Veranstaltung zu einem Forum von bundesweiter Beachtung und Aufmerksamkeit geworden. Bei der dritten Konferenz BURNING ISSUES MEETS KAMPNAGEL wurde vor allem über die Ausschlüsse im Kulturbereich diskutiert. Wie überschneiden sich struktureller Rassismus und Sexismus im Kulturbetrieb? Wie können Institutionen Barrieren abbauen und solidarisch agieren? 

2022 öffnet die Konferenz BURNING ISSUES meets THEATERTREFFEN mit Performing Arts & Equity den inhaltlichen Schwerpunkt von der Gleichstellung hin zu einer globaler gefassten Gerechtigkeit. 

Seit der ersten Konferenz der Theatermacherinnen 2018 dockt BURNING ISSUES immer wieder an andere Institutionen an und widmet sich immer wieder neuen Fragestellungen und den aktuellen Burning Issues der Theater- und Kulturbranche. In Vorträgen, Diskussionen, künstlerischen Interventionen, Performances und Netzwerkformaten werden geschlechterspezifische Hierarchien an Stadttheatern und freien Produktionshäusern, in Ensembles und Kollektiven, auf und hinter der Bühne durchleuchtet. Im Archiv stellen wir Presseartikel, Mitschnitte von Key Notes und Panels sowie weitere Informationen zur Verfügung.

Die BURNING ISSUES Konferenzen haben innerhalb von wenigen Jahren die Themen Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit prominent in der Kulturlandschaft platziert. Nachdem die Aufmerksamkeit und Resonanz auf die erste Konferenz 2018 sowohl innerhalb der Branche als auch in den überregionalen Medien sehr groß war, ist in der Zusammenarbeit mit Yvonne Büdenhölzer und dem Team des Theatertreffens 2019, die Veranstaltung zu einem Forum von bundesweiter Beachtung und Aufmerksamkeit geworden. Bei der dritten Konferenz BURNING ISSUES MEETS KAMPNAGEL wurde vor allem über die Ausschlüsse im Kulturbereich diskutiert. Wie überschneiden sich struktureller Rassismus und Sexismus im Kulturbetrieb? Wie können Institutionen Barrieren abbauen und solidarisch agieren? 

2022 öffnet die Konferenz BURNING ISSUES meets THEATERTREFFEN mit Performing Arts & Equity den inhaltlichen Schwerpunkt von der Gleichstellung hin zu einer globaler gefassten Gerechtigkeit. 

Seit der ersten Konferenz der Theatermacherinnen 2018 dockt BURNING ISSUES immer wieder an andere Institutionen an und widmet sich immer wieder neuen Fragestellungen und den aktuellen Burning Issues der Theater- und Kulturbranche. In Vorträgen, Diskussionen, künstlerischen Interventionen, Performances und Netzwerkformaten werden geschlechterspezifische Hierarchien an Stadttheatern und freien Produktionshäusern, in Ensembles und Kollektiven, auf und hinter der Bühne durchleuchtet. Im Archiv stellen wir Presseartikel, Mitschnitte von Key Notes und Panels sowie weitere Informationen zur Verfügung.

Die BURNING ISSUES Konferenzen haben innerhalb von wenigen Jahren die Themen Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit prominent in der Kulturlandschaft platziert. Nachdem die Aufmerksamkeit und Resonanz auf die erste Konferenz 2018 sowohl innerhalb der Branche als auch in den überregionalen Medien sehr groß war, ist in der Zusammenarbeit mit Yvonne Büdenhölzer und dem Team des Theatertreffens 2019, die Veranstaltung zu einem Forum von bundesweiter Beachtung und Aufmerksamkeit geworden. Bei der dritten Konferenz BURNING ISSUES MEETS KAMPNAGEL wurde vor allem über die Ausschlüsse im Kulturbereich diskutiert. Wie überschneiden sich struktureller Rassismus und Sexismus im Kulturbetrieb? Wie können Institutionen Barrieren abbauen und solidarisch agieren? 

2022 öffnet die Konferenz BURNING ISSUES meets THEATERTREFFEN mit Performing Arts & Equity den inhaltlichen Schwerpunkt von der Gleichstellung hin zu einer globaler gefassten Gerechtigkeit. 

Seit der ersten Konferenz der Theatermacherinnen 2018 dockt BURNING ISSUES immer wieder an andere Institutionen an und widmet sich immer wieder neuen Fragestellungen und den aktuellen Burning Issues der Theater- und Kulturbranche. In Vorträgen, Diskussionen, künstlerischen Interventionen, Performances und Netzwerkformaten werden geschlechterspezifische Hierarchien an Stadttheatern und freien Produktionshäusern, in Ensembles und Kollektiven, auf und hinter der Bühne durchleuchtet. Im Archiv stellen wir Presseartikel, Mitschnitte von Key Notes und Panels sowie weitere Informationen zur Verfügung.

Die BURNING ISSUES Konferenzen haben innerhalb von wenigen Jahren die Themen Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit prominent in der Kulturlandschaft platziert. Nachdem die Aufmerksamkeit und Resonanz auf die erste Konferenz 2018 sowohl innerhalb der Branche als auch in den überregionalen Medien sehr groß war, ist in der Zusammenarbeit mit Yvonne Büdenhölzer und dem Team des Theatertreffens 2019, die Veranstaltung zu einem Forum von bundesweiter Beachtung und Aufmerksamkeit geworden. Bei der dritten Konferenz BURNING ISSUES MEETS KAMPNAGEL wurde vor allem über die Ausschlüsse im Kulturbereich diskutiert. Wie überschneiden sich struktureller Rassismus und Sexismus im Kulturbetrieb? Wie können Institutionen Barrieren abbauen und solidarisch agieren? 

2022 öffnet die Konferenz BURNING ISSUES meets THEATERTREFFEN mit Performing Arts & Equity den inhaltlichen Schwerpunkt von der Gleichstellung hin zu einer globaler gefassten Gerechtigkeit. 

Seit der ersten Konferenz der Theatermacherinnen 2018 dockt BURNING ISSUES immer wieder an andere Institutionen an und widmet sich immer wieder neuen Fragestellungen und den aktuellen Burning Issues der Theater- und Kulturbranche. In Vorträgen, Diskussionen, künstlerischen Interventionen, Performances und Netzwerkformaten werden geschlechterspezifische Hierarchien an Stadttheatern und freien Produktionshäusern, in Ensembles und Kollektiven, auf und hinter der Bühne durchleuchtet. Im Archiv stellen wir Presseartikel, Mitschnitte von Key Notes und Panels sowie weitere Informationen zur Verfügung.

Die BURNING ISSUES Konferenzen haben innerhalb von wenigen Jahren die Themen Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit prominent in der Kulturlandschaft platziert. Nachdem die Aufmerksamkeit und Resonanz auf die erste Konferenz 2018 sowohl innerhalb der Branche als auch in den überregionalen Medien sehr groß war, ist in der Zusammenarbeit mit Yvonne Büdenhölzer und dem Team des Theatertreffens 2019, die Veranstaltung zu einem Forum von bundesweiter Beachtung und Aufmerksamkeit geworden. Bei der dritten Konferenz BURNING ISSUES MEETS KAMPNAGEL wurde vor allem über die Ausschlüsse im Kulturbereich diskutiert. Wie überschneiden sich struktureller Rassismus und Sexismus im Kulturbetrieb? Wie können Institutionen Barrieren abbauen und solidarisch agieren? 

2022 öffnet die Konferenz BURNING ISSUES meets THEATERTREFFEN mit Performing Arts & Equity den inhaltlichen Schwerpunkt von der Gleichstellung hin zu einer globaler gefassten Gerechtigkeit. 

Seit der ersten Konferenz der Theatermacherinnen 2018 dockt BURNING ISSUES immer wieder an andere Institutionen an und widmet sich immer wieder neuen Fragestellungen und den aktuellen Burning Issues der Theater- und Kulturbranche. In Vorträgen, Diskussionen, künstlerischen Interventionen, Performances und Netzwerkformaten werden geschlechterspezifische Hierarchien an Stadttheatern und freien Produktionshäusern, in Ensembles und Kollektiven, auf und hinter der Bühne durchleuchtet. Im Archiv stellen wir Presseartikel, Mitschnitte von Key Notes und Panels sowie weitere Informationen zur Verfügung.

Die BURNING ISSUES Konferenzen haben innerhalb von wenigen Jahren die Themen Geschlechtergerechtigkeit und Chancengleichheit prominent in der Kulturlandschaft platziert. Nachdem die Aufmerksamkeit und Resonanz auf die erste Konferenz 2018 sowohl innerhalb der Branche als auch in den überregionalen Medien sehr groß war, ist in der Zusammenarbeit mit Yvonne Büdenhölzer und dem Team des Theatertreffens 2019, die Veranstaltung zu einem Forum von bundesweiter Beachtung und Aufmerksamkeit geworden. Bei der dritten Konferenz BURNING ISSUES MEETS KAMPNAGEL wurde vor allem über die Ausschlüsse im Kulturbereich diskutiert. Wie überschneiden sich struktureller Rassismus und Sexismus im Kulturbetrieb? Wie können Institutionen Barrieren abbauen und solidarisch agieren? 

2022 öffnet die Konferenz BURNING ISSUES meets THEATERTREFFEN mit Performing Arts & Equity den inhaltlichen Schwerpunkt von der Gleichstellung hin zu einer globaler gefassten Gerechtigkeit. 

glanz&krawall

LA BOHÈME SUPERGROUP

BOOM: Die Musiktheaterkombo glanz&krawall beamt Giacomo Puccinis Oper La Bohème aus dem Paris des 19. ins Berlin des 21. Jahrhunderts. Basierend auf Szenen des Melodrams und vor dem Hintergrund aktueller feministischer Positionen formieren sich prekär lebende Frauen und das Ensemble von glanz&krawall – Bohèmiennes der Gegenwart – zur SUPERGROUP. Wie Gorillaz, Audioslave, Die 3 Tenöre, nur mit 100 % Frauenanteil. 

BOOM: Die Musiktheaterkombo glanz&krawall beamt Giacomo Puccinis Oper La Bohème aus dem Paris des 19. ins Berlin des 21. Jahrhunderts. Basierend auf Szenen des Melodrams und vor dem Hintergrund aktueller feministischer Positionen formieren sich prekär lebende Frauen und das Ensemble von glanz&krawall – Bohèmiennes der Gegenwart – zur SUPERGROUP. Wie Gorillaz, Audioslave, Die 3 Tenöre, nur mit 100 % Frauenanteil. 

BOOM: Die Musiktheaterkombo glanz&krawall beamt Giacomo Puccinis Oper La Bohème aus dem Paris des 19. ins Berlin des 21. Jahrhunderts. Basierend auf Szenen des Melodrams und vor dem Hintergrund aktueller feministischer Positionen formieren sich prekär lebende Frauen und das Ensemble von glanz&krawall – Bohèmiennes der Gegenwart – zur SUPERGROUP. Wie Gorillaz, Audioslave, Die 3 Tenöre, nur mit 100 % Frauenanteil. 

BOOM: Die Musiktheaterkombo glanz&krawall beamt Giacomo Puccinis Oper La Bohème aus dem Paris des 19. ins Berlin des 21. Jahrhunderts. Basierend auf Szenen des Melodrams und vor dem Hintergrund aktueller feministischer Positionen formieren sich prekär lebende Frauen und das Ensemble von glanz&krawall – Bohèmiennes der Gegenwart – zur SUPERGROUP. Wie Gorillaz, Audioslave, Die 3 Tenöre, nur mit 100 % Frauenanteil. 

BOOM: Die Musiktheaterkombo glanz&krawall beamt Giacomo Puccinis Oper La Bohème aus dem Paris des 19. ins Berlin des 21. Jahrhunderts. Basierend auf Szenen des Melodrams und vor dem Hintergrund aktueller feministischer Positionen formieren sich prekär lebende Frauen und das Ensemble von glanz&krawall – Bohèmiennes der Gegenwart – zur SUPERGROUP. Wie Gorillaz, Audioslave, Die 3 Tenöre, nur mit 100 % Frauenanteil. 

BOOM: Die Musiktheaterkombo glanz&krawall beamt Giacomo Puccinis Oper La Bohème aus dem Paris des 19. ins Berlin des 21. Jahrhunderts. Basierend auf Szenen des Melodrams und vor dem Hintergrund aktueller feministischer Positionen formieren sich prekär lebende Frauen und das Ensemble von glanz&krawall – Bohèmiennes der Gegenwart – zur SUPERGROUP. Wie Gorillaz, Audioslave, Die 3 Tenöre, nur mit 100 % Frauenanteil. 

BOOM: Die Musiktheaterkombo glanz&krawall beamt Giacomo Puccinis Oper La Bohème aus dem Paris des 19. ins Berlin des 21. Jahrhunderts. Basierend auf Szenen des Melodrams und vor dem Hintergrund aktueller feministischer Positionen formieren sich prekär lebende Frauen und das Ensemble von glanz&krawall – Bohèmiennes der Gegenwart – zur SUPERGROUP. Wie Gorillaz, Audioslave, Die 3 Tenöre, nur mit 100 % Frauenanteil. 


Wissen zum Nachklicken

Youtube-Channel ensemble-netzwerk e.V.

“Wissen zum Nachklicken” - ensemble-netzwerk goes YouTube. Durch die Corona-Krise und die Vertiefung der Debatten rund um Kulturpolitik, Tarifrecht, Rassismus und Geschlechtergerechtigkeit ist es notwendig geworden digitale sowie niedrigschwellige Zugänge für Weiterbildung zu schaffen. Ziel: Selbstermächtigung und die
Handlungsfähigkeit der Künstler:innen durch Bildung nachhaltig auszudehnen.

“Wissen zum Nachklicken” - ensemble-netzwerk goes YouTube. Durch die Corona-Krise und die Vertiefung der Debatten rund um Kulturpolitik, Tarifrecht, Rassismus und Geschlechtergerechtigkeit ist es notwendig geworden digitale sowie niedrigschwellige Zugänge für Weiterbildung zu schaffen. Ziel: Selbstermächtigung und die
Handlungsfähigkeit der Künstler:innen durch Bildung nachhaltig auszudehnen.

“Wissen zum Nachklicken” - ensemble-netzwerk goes YouTube. Durch die Corona-Krise und die Vertiefung der Debatten rund um Kulturpolitik, Tarifrecht, Rassismus und Geschlechtergerechtigkeit ist es notwendig geworden digitale sowie niedrigschwellige Zugänge für Weiterbildung zu schaffen. Ziel: Selbstermächtigung und die
Handlungsfähigkeit der Künstler:innen durch Bildung nachhaltig auszudehnen.

“Wissen zum Nachklicken” - ensemble-netzwerk goes YouTube. Durch die Corona-Krise und die Vertiefung der Debatten rund um Kulturpolitik, Tarifrecht, Rassismus und Geschlechtergerechtigkeit ist es notwendig geworden digitale sowie niedrigschwellige Zugänge für Weiterbildung zu schaffen. Ziel: Selbstermächtigung und die
Handlungsfähigkeit der Künstler:innen durch Bildung nachhaltig auszudehnen.

“Wissen zum Nachklicken” - ensemble-netzwerk goes YouTube. Durch die Corona-Krise und die Vertiefung der Debatten rund um Kulturpolitik, Tarifrecht, Rassismus und Geschlechtergerechtigkeit ist es notwendig geworden digitale sowie niedrigschwellige Zugänge für Weiterbildung zu schaffen. Ziel: Selbstermächtigung und die
Handlungsfähigkeit der Künstler:innen durch Bildung nachhaltig auszudehnen.